Bio-psychosozial…der Ansatz

humans and pets benutzt den ganzheitlichen Blick dadurch, dass wir schul-wie tiermedizinschen Ansätzen das Plus geben, das sie brauchen, um in die heutige Zeit zu passen.

Es sollte (nicht nur durch Berichte über scheinbar ewig dümpelnde, nicht erfolgreiche Genesungen) mittlerweile überall bekannt sein, dass ein rein körperbezogener Ansatz bei der Suche nach Lösungen für ein Problem nicht nur erweitert werden muss, sondern auch kann.

Krankheit ist nicht ausschließlich auf die Störung biologischer Prozesse zurückzuführen.

Viele "unlösbare" Fälle klären sich durch den Blick einer Brille, die mehr in Betracht zieht als biomedizinische Gesichtspunkte mit Genetik, anatomisch-physiologische Zusammenhänge sowie die Neuroendokrinologie ( die Wechselwirkungen zwischen Nerven-und Hormonsystem). Die Einbeziehung psychischer und sozialer Faktoren ebnet oft den Weg zu einem tieferen Verständnis von Problemen, auch wenn das zunächst mühsamer erscheint und leicht und gern in die esoterische Richtung geschoben wird. Aber beide zusätzlich in den Ring geworfene Denkansätze erweitern (wissenschaftlich fundiert) den Blick und bieten unendliche Möglichkeiten.

Ein kleines bisschen mehr Selbstermächtigung

Wir erhoffen uns davon nicht nur diese größere Bandbreite an Möglichkeiten, sondern auch eine völlig neue Sicht auf gesundheitliche Themen. Wer beispielsweise weiß, dass das Immunsystem ursächlich mit dem Darm verbunden ist, betrachtet Beschwerden aus einem ganz anderen Blickwinkel und ist möglicherweise in der Lage, ein verschriebenes Medikament (das ein Problem ggf.sogar lindern oder vorübergehend ad acta legen kann) zu hinterfragen und dort anzufangen, wo bei den meisten von uns Nachbesserung möglich ist: bei der Ernährung. Fastenkurse boomen, aber sind oftmals mehr Trend und das Bedürfnis, auch dabei zu sein, als eine bewusste Langzeitentscheidung für kleine Änderungen in der Ernährung.

Und wem klar ist, was ein Spot on gegen Zecken im Körper eines Tieres neben der gewollten Wirkung anrichtet, ist in der Lage die Dringlichkeit zu hinterfragen und möglicherweise Alternativen zu bedenken, je nachdem,warum man sich für die Behandlung entscheiden würde.

Wir lieben schnelle Lösungen...

Vielleicht ist unser immer schnell bemühte Stress die Ursache dafür, dass wir es uns nicht gönnen, in Zusammenhängen zu denken, die schnelle Lösung so neben dem Abendessen bevorzugen, anstatt darüber nachzudenken, warum ein Körper so leicht außer Balance gerät und drastische Mittel nötig sind. Aber angesichts der Verantwortung, die wir gegenüber uns selbst und den Tieren, die wir zu uns holen schuldig sein sollten, lohnt es sich, den Blick zu erweitern.

humans meets pets

Besonders im Miteinander zwischen Tier und Mensch bietet es sich an, ganzheitlicher zu denken.
Mensch und Tier bilden ein System. Wie gestaltet sich die Beziehung, was sind dieTagesabläufe, wie wirken sich Wechsel von Orten oder Veränderungen in Rudel/der Herde aus... all diese Aspekte sollten eine Rolle spielen, wenn Mensch und/oder Tier außer Balance geraten.

Die Vielfalt der Möglichkeiten

Wir nutzen aus all diesen Gründen so viel verfügbares Wissen wie möglich und ergänzen biomedizinische Ansätze durch das, was uns Homöopathie, Phytotherapie, Mykotherapie, Bachblüten, TCM, die Duft- und die Energiemedizin zur Verfügung stellen. Unsere Möglichkeiten erweitern sich mit jedem neu erlebten Fall, weil wieder eine völlig neue Kombination an Ursachen zu neuen Therapiemöglichkeiten geführt haben kann. Unsere Erfahrungen werden damit zu Möglichkeiten, denn kein Fall ist wie der andere, so wie kein Lebewesen und das Umfeld, in dem es lebt, ist, wie ein anderes.

Uns ist es wichtig, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was in eurem Leben für eine Dysbalance gesorgt haben kann, um selbst in der Lage zu sein, Situationen neu zu bewerten, sich nicht weiterhin im Strom dessen bewegen zu müssen, was man halt so macht...  Wir wünschen uns, dass jeder, dem wir begegnen,von der Fülle der Möglichkeiten und neuen Sichtweisen beseelt ist und diese für sich nutzen kann.

Dafür gibt es humans and pets... für Menschen, Tiere und Menschen mit ihren Tieren.

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