Behandlungansatz
Uns geht es grundsätzlich um Ausgleich und ein System (Körper/Seele) in Balance.
Wir unterstützen dabei die Behandlung mit einem Bioresonanzgerät von Rayonex, das uns vielfältige Möglichkeiten eröffnet und vor allem eine zielgerichtete Diagnose ermöglicht sowie den Abgleich von Behandlungen und Heilmitteln.... völlig nebenwirkungsfrei und für Mensch und Tier ohne Belastungen.

Bioresonanz nach Paul Schmidt
Paul Schmidt erkannte bereits 1975 in der Bioresonanz das Potenzial, das Wohlbefinden und die Gesundheit von Mensch und Tier zu fördern. Früh stellte er also fest: “Der ursachenorientierte Behandlungsansatz ist der nachhaltigste". Dies ist auch heute noch die Philosophie der Rayonex Biomedical.

Die Wirkung unserer Behandlungsmethode konnte in In-vitro- und In-vivo-Studien wissenschaftlich belegt werden. Als komplementärmedizinische Behandlungsmethode ist die Bioresonanz nach Paul Schmidt trotz vorhandener klinisch-prospektiver, doppelblind-randomisierter, placebokontrollierter Studie nicht von der Schulmedizin anerkannt, kann diese allerdings ergänzen.
(Quelle: www.rayonex.de)

Für uns bedeutet das:
Die meisten Anfragen, die uns für Tiere und Menschen erreichen werden durch die Möglichkeiten der Bioresonanz wissenschaftlich greifbar und im Körper zuordenbar.
Messbare Werte vereinfachen die Bewertung oder Konkretisierung von Beschwerden und helfen im Laufe einer Behandlung, die Wirkung eingesetzter Mittel zu kontrollieren.

Insofern stellt die Bioresonanz vereinfacht gesagt ein Ungleichgewicht im jeweiligen Bereich des Körpers fest und ermöglicht die Definition geeigneter Behandlungsmethoden, bei denen wir gern aus die Möglichkeiten der Komplementärmedizin wählen (Homöopathie, Bachblüten, Duftmedizin, Phytotherapie, Mykotherapie...), aber wenn nötig und sinnvoll allgemein- und tiermedizische Methoden.

*Aus rechtlichen Gründen müsse wir darauf hinweisen, dass es sich bei dieser Therapieform um ein Naturheilverfahren handelt, dessen Wirksamkeit wissenschaftlich umstritten und von der Schulmedizin nicht anerkannt ist.


 

Wie funktioniert die Bioresonanz nach Paul Schmidt?
(gezielt hören: 2:00-17:00)

Wer mehr wissen will:

*Bioresonanz bei Teren:  https://www.tierheilpraxis-ruhhammer.de/bioresonanz-was-ist-das/

*Bioresonanz, Anwendung im Humanbereich: https://docbieling.de/bioresonanz/

*https://www.diehundebarf.de/bioresonanz

*Bioresonanz Rayonex: https://www.youtube.com/watch?v=EdJ52wgXIPg

Futter ist sehr oft DAS Problem, wenn es um gesundheitliche Themen geht. Und hier beginnt dann die Aufgabe, die wir gerade als eine der dringendsten angehen. Wir versuchen dafür querbeet durch die Futterlandschaft eine Vielfalt an Herstellern und Sorten in unserem Futtermittelarchiv verfügbar zu haben, um diese für individuelle Futtermitteltests einsetzen zu können.

WAS DANN PASSIERT
Uns kontaktiert ein Tierhalter, dessen Tier (Hund, Pferd, manchmal auch Katze) ein gesundheitliches Problem hat. Um der Ursache auf die Spur zu kommen, erfolgt mittels Bioresonanz ein Check durch die Physiologie, Pathologie und Psyche des Tieres, wo sich oftmals bereits Anhaltspunkte finden. Deuten diese auf mögliche Zusammenhänge mit dem Futter, gleichen wir hier vor allem Verträglichkeiten zu allererst ab.

WAS BEDEUTET VERTRÄGLICHKEIT?
Den Test-Dschungel sind alle Tierhalter schon einmal mit Ratlosigkeit entkommen und das nicht nur, weil Tests unter bestimmten Gesichtspunkten erfolgen, sondern auch, weil es als Laie wahnsinnig schwer ist, die einzelnen getesteten Komponenten entsprechend zu werten... Wieviel Fleischanteil, Gemüse, welche Zusätze, kaltgepresst oder schonend verarbeitet... →WAS PASST FÜR MEIN TIER?

Fakt ist, nicht jedes "gute" Futter ist auch gut und nicht jedes "gute* Futter passt zu deinem Tier. Koch einen wirklich guten Kaffee und bietet ihn, sehr stark gebraut und schwarz jemandem an, der Kaffee nur sanft und zumindest gesüßt verträgt? Es darf und muss also spezieller sein.

HIER HILFT UNS DIE BIORESONANZ.
Wir testen nicht nur das Futter hinsichtlich seiner Bestandteile in Bezug zum Tier (wird es mit diesem einen Futter ausreichend versorgt, passt es zum Hund, der möglicherweise ein Arbeitshund mit hohem Energiebedarf ist, der vielleicht nicht ausreichend gedeckt ist...) und natürlich die Verträglichkeit... hier kommt oftmals die Sorte ins Spiel, also Rind, Fisch, Ente, Geflügel, Wild... Die Liste der Ausschlusskriterien ist immer überraschend lang, woran der Mensch nicht unwesentlich Anteil hat. Es ist nie (oder bei normalem Futterverhalten sehr selten)  der Hund, der mäkelt, sondern der Mensch, der kein Licht ins Dunkel bringen kann, was der Hund verträgt.

Sind alle Kriterien beurteilt, wird der Futterplan neu sortiert, manchmal kurzfristig, oftmals dauerhaft. (Ein Hund mit Arthrose bekam von uns eine kurzfistige Futterumstellung, die ihn nach kurzer Zeit sehr leichtfüßig durchs Leben laufen lässt... hier wurde aus kurzfristig "für immer"... und jeder Spaziergang bringt auf's neue Bestätigung.)

Lag das ursprüngliche Problem beim Futter, wird in kurzem Zeitabstand nochmals per Bioresonanz getestet. Jetzt können kleine Anpassungen erfolgen und nur sehr selten liegt im Futter weiterhin das Hauptproblem eines gesundheitlichen Themas.

Unser Fazit
Um Licht ins Dunkel zu bringen, wird in den nächsten Tagen, Wochen, Monaten das Futtermittelarchiv Stück für Stück erweitert... Futterproben, die wir anhand des Tests über die Bioresonanz mit dem jeweiligen Tier abgleichen können.
Stück für Stück wird die Aussagekraft unseres Futtervorrates exakter... allerdings immer im Bezug zu einem bestimmten Tier in seinem aktuellen Status (gesundheitlich, entwicklungs-und rassebezogen).

Wer also vermutet, die gesundheitliche Themen könnten futterbezogen sein (das bedeutet nicht immer nur, dass ein Hund etwas nicht verträgt und meidet...), wer vor der Frage einer Futterumstellung steht (aus den verschiedensten Gründen) und das Tier nicht aktiv als Versuchslabor nutzen will oder wer ein neues Tier aufnimmt und sozusagen bei Punkt Null beginnt, ist über einen Abgleich Futter-jeweiliges Tier über die Bioresonanz bei uns richtig.

Meldet euch gern bei uns.

KONTAKT

humans and pets benutzt den ganzheitlichen Blick dadurch, dass wir schul-wie tiermedizinschen Ansätzen das Plus geben, das sie brauchen, um in die heutige Zeit zu passen.

Es sollte (nicht nur durch Berichte über scheinbar ewig dümpelnde, nicht erfolgreiche Genesungen) mittlerweile überall bekannt sein, dass ein rein körperbezogener Ansatz bei der Suche nach Lösungen für ein Problem nicht nur erweitert werden muss, sondern auch kann.

Krankheit ist nicht ausschließlich auf die Störung biologischer Prozesse zurückzuführen.

Viele "unlösbare" Fälle klären sich durch den Blick einer Brille, die mehr in Betracht zieht als biomedizinische Gesichtspunkte mit Genetik, anatomisch-physiologische Zusammenhänge sowie die Neuroendokrinologie ( die Wechselwirkungen zwischen Nerven-und Hormonsystem). Die Einbeziehung psychischer und sozialer Faktoren ebnet oft den Weg zu einem tieferen Verständnis von Problemen, auch wenn das zunächst mühsamer erscheint und leicht und gern in die esoterische Richtung geschoben wird. Aber beide zusätzlich in den Ring geworfene Denkansätze erweitern (wissenschaftlich fundiert) den Blick und bieten unendliche Möglichkeiten.

Ein kleines bisschen mehr Selbstermächtigung

Wir erhoffen uns davon nicht nur diese größere Bandbreite an Möglichkeiten, sondern auch eine völlig neue Sicht auf gesundheitliche Themen. Wer beispielsweise weiß, dass das Immunsystem ursächlich mit dem Darm verbunden ist, betrachtet Beschwerden aus einem ganz anderen Blickwinkel und ist möglicherweise in der Lage, ein verschriebenes Medikament (das ein Problem ggf.sogar lindern oder vorübergehend ad acta legen kann) zu hinterfragen und dort anzufangen, wo bei den meisten von uns Nachbesserung möglich ist: bei der Ernährung. Fastenkurse boomen, aber sind oftmals mehr Trend und das Bedürfnis, auch dabei zu sein, als eine bewusste Langzeitentscheidung für kleine Änderungen in der Ernährung.

Und wem klar ist, was ein Spot on gegen Zecken im Körper eines Tieres neben der gewollten Wirkung anrichtet, ist in der Lage die Dringlichkeit zu hinterfragen und möglicherweise Alternativen zu bedenken, je nachdem,warum man sich für die Behandlung entscheiden würde.

Wir lieben schnelle Lösungen...

Vielleicht ist unser immer schnell bemühte Stress die Ursache dafür, dass wir es uns nicht gönnen, in Zusammenhängen zu denken, die schnelle Lösung so neben dem Abendessen bevorzugen, anstatt darüber nachzudenken, warum ein Körper so leicht außer Balance gerät und drastische Mittel nötig sind. Aber angesichts der Verantwortung, die wir gegenüber uns selbst und den Tieren, die wir zu uns holen schuldig sein sollten, lohnt es sich, den Blick zu erweitern.

humans meets pets

Besonders im Miteinander zwischen Tier und Mensch bietet es sich an, ganzheitlicher zu denken.
Mensch und Tier bilden ein System. Wie gestaltet sich die Beziehung, was sind dieTagesabläufe, wie wirken sich Wechsel von Orten oder Veränderungen in Rudel/der Herde aus... all diese Aspekte sollten eine Rolle spielen, wenn Mensch und/oder Tier außer Balance geraten.

Die Vielfalt der Möglichkeiten

Wir nutzen aus all diesen Gründen so viel verfügbares Wissen wie möglich und ergänzen biomedizinische Ansätze durch das, was uns Homöopathie, Phytotherapie, Mykotherapie, Bachblüten, TCM, die Duft- und die Energiemedizin zur Verfügung stellen. Unsere Möglichkeiten erweitern sich mit jedem neu erlebten Fall, weil wieder eine völlig neue Kombination an Ursachen zu neuen Therapiemöglichkeiten geführt haben kann. Unsere Erfahrungen werden damit zu Möglichkeiten, denn kein Fall ist wie der andere, so wie kein Lebewesen und das Umfeld, in dem es lebt, ist, wie ein anderes.

Uns ist es wichtig, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was in eurem Leben für eine Dysbalance gesorgt haben kann, um selbst in der Lage zu sein, Situationen neu zu bewerten, sich nicht weiterhin im Strom dessen bewegen zu müssen, was man halt so macht...  Wir wünschen uns, dass jeder, dem wir begegnen,von der Fülle der Möglichkeiten und neuen Sichtweisen beseelt ist und diese für sich nutzen kann.

Dafür gibt es humans and pets... für Menschen, Tiere und Menschen mit ihren Tieren.

Sicherlich wird euch hier das eine oder andere Mal ein Rezept für eine Salbe, die ganz konkrete Ölmischung, eine exakte "Vorschrift" für die Verwendung von Bachblüten oder Tinkturen fehlen.

Dass das so ist, hat einen ganz banalen Grund,der sich schon im Titel dieser Website wiederfindet... humans AND pets. Selbst wenn es möglich und sinnvoll wäre, ein ganz spezielles Präparat zu empfehlen, würde euch das ggf. in Bedrängnis bringen. Einerseits kann pauschal niemals ein Grund für ein Problem formuliert werden. Dass man mit Pfotenschuhen rauhen, rissigen Pfotenballen Hilfe leisten kann, ist das, was gern als Empfehlung herausgehen kann. Aber mit welcher Salbe zusätzliche Pflege erfolgt, ist schon so speziell, dass pauschale Hinweise euch Probleme bereiten können. Ein Inhaltsstoff einer Salbe kann gleichzeitig eurem Tier helfen, ist aber für eure Haut ein Allergen.

Ebenso bei ätherischen Ölen... sie werden als Duft(medizin) genutzt und haben, mehr als nur eine Wirkmöglichkeit. Allein Zitrusöle, die sehr wahrscheinlich in vielen Haushalten als Alltagsbegleiter gar nicht mehr hinterfragt sind, können dort für tierische Mitbewohner (Katzen) ein Problem werden, wenn sie dauerhaft und ohne Fluchtmöglichkeit für das Tier verwendet werden. Der Mensch müsste also ggf. in dieser "Wohngemeinschaft" über Alternativen der Nutzung nachdenken.

Oder im menschlichen Miteinander: Rosmarin fördert den Blutfluss, kann also gut bei Einreibungen an den Füßen zum Einsatz kommen... ggf. aber nicht bzw. nur mit größter Vorsicht bei Menschen, die Blutverdünner einnehmen.

Ein weiteres Beispiel: eurem Tier würde für ein Magenthema ein Fencheltee im Futter gut tun, aber Frauchen verträgt den Geruch nicht... also wäre Fenchel hier nie das Mittel erster Wahl.

Im Miteinander unter Menschen oder eben auch zwischen Mensch und Tier könnten unendlich viele weitere Beispiele angefäuhrt werden, in denen ein Mittel Fluch und Segen zugleich sein kann... ob Salbe, Teemischung, Öl, Tinktur oder auch Nahrungsergänzungs-oder eines Lebensmittel. Wir versuchen deshalb, eher die Zusammenhänge zu beleuchten, Hinweise auf Anwendungsverfahren zu geben, manchmal wenn möglich ein Hausmittel zu empfehlen. Wer wirklich sicher sein will und sein spezielles Thema gelöst haben möchte, braucht es spezifischer.

Dafür macht es Sinn, Kontakt zu uns aufzunehmen und wir erfragen die notwendigen Eckdaten, um euch ggf. einen Tipp geben zu können oder zu empfehlen, etwas genauer hinzuschauen, weil es für euch beispielsweise kontraproduktiv wäre, nur an einem Symptom zu arbeiten (während in anderen Fällen genau das erst einmal (als Einstieg) die beste Lösung ist).

Uns kommen in diesem Kontext auch schnell Nahrungsergänzungsmittel in den Sinn. Den nette Slogan EINES FÜR ALLES entkräftet allein schon die Natur durch die Fülle an Variationen (Pflanzen, Pilze, Mineralien und ihre Kombinationsmöglichkeiten) , die sie bereit hält. Natur und menschliche Natur unterscheiden sich hier deutlich.

Während der Mensch mittlerweile tatsächlich glaubt, viel helfe viel (all for one, ohne Feintuning), nutzt die Natur, was tatsächlich nötig ist. Sie strebt Balance an und wählt dazu aus der Fülle der Möglichkeiten genau das, was zu einer bestimmten Zeit, in einer bestimmten Menge und einem bestimmten Kontext Sinn macht. Nur ein abweichendes Element verhindert die Balance und würde deshalb zu einer anderen Wahl führen.

Dieses Verständnis von IN BALANCE kommen nutzen wir gern für unsere Arbeit und versuchen euch auf diesem Blog, ein Gespür zu vermitteln, das euch im Alltag immer handlungsfähiger macht, weil ihr Entscheidungen hinterfragen lernt, Zusammenhänge anderes betrachtet und häufiger abwägt, nachfragt, euch vergewissert und ggf. "das machen alle so"-Entscheidungen kritischer seht. Und dass das mehr Gewinn ist, als Verlust, obwohl es im ersten Augenblick nach Mehraufwand aussieht, merkt man schon im ersten Aha-Moment und man fragt sich, wieso man nicht schon eher.... und so:)

Konkreter wird es übrigens in Fallbeispielen, die wir dann und wann mit euch teilen werden. Zu beachten ist aber hier in jedem Fall, dass IHR keiner dieser Fälle seid und dass Entscheidungen, die in einem Fall die richtigen sind, in einem anderen eine sehr schlechte Idee. Wir werden sie nur nutzen, um euch zu zeigen, wie sehr alles miteinander schwingt, verbunden ist, aufeinander wirkt und wie wenig man etwas tut, ohne dass es Einfluss auf irgendetwas anderes hat.

Schon drüber nachgedacht?

Während die kalte Jahreszeit eine Menge Spaß bringen kann, gilt es doch im Leben mit Tieren einiges mehr zu bedenken. Wir haben euch als Gedankenstütze einige Themen zusammengestellt:

*Ernährung
*Futter möglichst anwärmen und warm füttern. Das gilt vor allem für Stalltieren /Pferden in Offenställen und Hunden/Katzen, die die meiste Zeit draußen sind.
*gute, hilfreiche Futterzusätze: Hagebutte, Beeren, Zistrose, Fenchel, rote Beete, Tee, Kurkuma, Honig... (auch super für den Menschen)
*Katzen: warmes Wasser mit einem Schuss warmer Milch (laktosefrei) wärmt Freigänger gut auf
*Pferde: Futter warm,Wasser warm (gefrorenes Wasser draußen... trinken zu wenig), (Kräuter)Tee oder Smoothie (Kräutertee Kümmel, Fenchel oder Anis und rote Beete)
*Schwarzkümmelöl (Hunde, Katzen, Pferde) oder Lachsöl (Hunde)

*Hundemantel
Hunden helfen (je nach Rasse, Typ und Dauer/Art des Aufenthaltes draußen) Hundemäntel. Wer sich unangenehm belächelt fühlt, wenn er sich für sein Tier aus persönlichen Gründen dafür entscheidet, darf und sollte gern erklären, wieso das sinnvoll ist. Vielleicht wird das Ganze irgendwann dann so normal wie die Mütze auf dem Kopf wenig behaarter Menschen, lange bevor andere sie tragen?
Wer effektiv denken will,nutzt den Lagenlook... Regenmäntel und dünnere Hundemäntel aus Fleece bringen euch gut durch die Übergangszeit und können auch einzeln genutzt werden. Ein Regenmantel tocknet in der Regel super schnell und kann auch als zusätzlicher Schutz über dem Wintermantel helfen, wenn es draussen taut und fies dreckig wird. (Es gibt da so tierische Zeigenossen, die förmlich auf jede Gelegenheit warten...)
Bekleidung bei Tieren zu hinterfragen macht vorrangig dann Sinn, wenn diese das Tier behindert, einengt, es in seiner (Körper)Wahrnehmung stört oder ein Tier sich prinzipiell dagegen wehrt.

*Pfotenschuhe
Streusalz und Splitt können Schaden an den Pfoten eurer Hunde/Katzen anrichten. Verletzungen an den Pfotenballen können in Infektionen enden, Splitt kann mechanisch reizen/zwischen den Zehen reiben.

Ihr erkennt mögliche Probleme an vermehrtem Lecken der Pfoten oder einem seltsamen Gang. Bei Letzterem ist ein Abbruch des Spazierganges eigentlich Pflicht, wenn die Ursache nicht sofort beseitigt werden kann.

Zu Hause wäre Folgendes denkbar: Pfoten mit warmem Wasser spülen, mechanische Teile entfernen (auch zwischen den Zehen kontrollieren), Pfoten trocknen und mit einem Pfotenbalsam oder Melkfett pflegen (in Maßen,weil Hornhaut wichtig ist).

Bei anfälligen Tieren, Leben in Städten, längeren Spaziergängen oder prinzipiell langen Strecken können Pfotenschuhe eine sehr hilfreiche Sache sein. Auch die Buddler unter den Hunden könnten ggf. davon abgehalten werden,in frostharter Erde zu graben, wenn sie sich dadurch verletzen. Wie immer gilt die Verhältnismäßigkeit... nicht alles gilt für alle Tiere.

*chemische Gefahren
*Frostschutzmittel (schmeckt süß), Streusalz, Enteiser und Co. können bei Tauwetter zum Problem werden... Pfützenschlecken, das eh problematisch ist, sollte im Winter besonders dort, wo Winterdienst betrieben wird, komplett tabu sein.

Auch Schneebälle, die manche Hunde gern fangen und fressen, enthalten alles, was sich im Schnee (Strassenränder) so ablagert. Ab und an auf Wiesen oder im Wald macht ein solches Spielchen aber dennoch riesig Spaß.*Streusalz, Enteiser

*Glätte
A
uch Hunde können ausrutschen. Ein plötzlicher Sprint bei Hundebegegnungen, ein Hüpfer bei einem Schreck, ein Spurt über einen gefrorenen Teich... all das führt nicht nur beim Menschen zu Zerrungen und Co. Das Allradprinzip funktioniert im Winter also bedingt. Und: auch Pferde rutschen auf gefrorenen Pfützen aus!

*Sichtbarkeit
Aufgrund der Dunkelheit am Morgen und bereits am späten Nachmittag, bei Nebel, Regen... sind Mensch und Tier oft erst im letzten Moment zu sehen. Helle Kleidung, Leuchthalsbänder, Blinklichter an Halsbändern, Hundemänteln, Pferdedecken... all das sollte zur Grundausstattung für den Aufenthalt im Freien selbstverständlich sein.

Es hilft Autofahrern zu erkennen, mit welcher Art "Hindernis" er es zu tun hat (Anbringung auch dort, wo einschätzbar wird, wie groß euer Tier ist), aber auch Spaziergängern mit anderen Tieren, wer noch unterwegs ist. Deshalb genügen oft die Leuchtelemente der Outdoorbekleidung, die dort meist schon integriert ist, nicht und man sollte zu Leuchtarmbändern. Stirnlampen, Leuchtelementen an den Schuhen... greifen, sofern das dort, wo man unterwegs ist, sinnvoll ist.

Beobachtet selbst, wie spät man andere erkennt, wenn die Sicht schlecht wird.

Was will humans and pets?

humans and pets entsteht, als für unser Bedürfnis, Gesundsein und Gesundwerden ganzheitlicher zu sehen, unser eigener Umkreis nicht mehr ausreichend scheint, wir zu glauben beginnen, dass mehr Menschen und ihre Tiere ein veränderter Blickwinkel gut tun könnte.

Einmal damit begonnen, Symptome, Befindlichkeiten, Ereignisse... aus einem breiter angelegten Blickwinkel zu betrachten, kann man es sich kaum vorstellen, warum man sich bisher beispielsweise damit zufrieden gegeben hat, regelmässig wiederkehrend gegen Magenprobleme anzugehen... zu wissen, dass sich alles wiederholt, ohne darüber nachzudenken, ob ein Plan B das Thema vom Tisch holen könnte.

Für Plan B ist humans and pets eine recht gute Idee, weil  es sich immer lohnt, Symptome versuchsweise einmal anders zu betrachten, ein paar Fragen mehr zu stellen und damit den einen oder anderen Aha-Moment geschenkt zu bekommen. Wir lieben es, in alle Richtungen zu denken, grundsätzlich nichts für unmöglich zu halten, Möglichkeiten abzuwägen und die Natur zu nutzen, um den Körper in Balance zu bringen.

Unser Blog sollte sich mit der Zeit mit Beispielen aus unserem Alltag füllen. Unserem privaten, zu dem ausser den Menschen unsere Katzen, Pferde und Hunde gehören, und den Fällen, in dem wir unser Wissen dafür nutzen konnten, die Probleme von Mensch und/oder Tier zu lösen, die bisher mit reiner Symptombetrachtung keine Lösung finden konnten.

Uns hilft dabei neben unserem eigenen Wissen auch die Vernetzung mit Menschen, deren Fähigkeiten über das hinaus gehen, was wir leisten können und deren Möglichkeiten eine Alternative oder Ergänzung zu dem sein können, was wir wissen. Unser Horizont endet also nicht bei uns.

Und was das Ganze soll? Im besten Falle Eigenermächtigung... nehr Freiheit darin, entscheiden zu können, was für euch und eurer Tier der richtige Schritt sein könnte, mehr Wissen, um Dinge einzuordnen, etwas mehr Mut, neben der üblichen Stecke zu laufen aber mit dem Rüstzeug, das sicher zu tun bzw. dem Wissen, wo ihr Hilfe bekommen könnt, die euch unterstützt. Wir wünschen uns die richtigen Fragen (oder überhupt mehr Fragen?), das Erkennen von Zuammenhängen und das Nutzen der einfachen Lösungen, die uns eben schon oft die Natur bietet... deshalb naturgesund.