Ein aus dem Gleichgewicht geratenes Tier zeigt neben körperlichen oftmals auch verhaltensbezogene Symptome.
Die Ursachen zu lokalisieren funktioniert mit den Mitteln der Bioresonanz meist bereits in einem ersten Check.

Was banal klingen mag, gelang den meisten Tierhaltern mit ihren Tieren vor einerm Kontakt zu uns ofr lange Zeit nicht, schlimmstenfalls enden zahlreiche für das Tier sehr belastende Untersuchungen ohne Ergebnis. Das bedeutet, dass eine recht zielgerichtete Ursachendiagnostik für jedes Tier und seinen Menschen oftmals eine nicht mehr erwartete Lösung ihres Problems darstellt.

Wie wäre es, könnte Bioresonanz in recht kurzer Zeit Klarheit bringen, was das Verweigern auf dem Spaziergang betrifft... ob wirklich einem Hundetrainer die Lösung ist oder ihr besser über Futter (und vor allem welches) nachdenkt, weil sich das auf eine mögliche Arthrose und Schmerzen beim Laufen auswirkt? Oder wenn Bioresonanz dann, wenn wirklich schnelle Hilfe nötig ist, eine im Raum stehende Kolik eures Pferdes in Zusammenhang mit einem Zahnproblem bringen könnte, das man mit entzündungshemmenden Mitteln vorerst beruhigen und damit eine Kolik abwenden kann?

Gezieltes Lokalisieren von Störungen im Körper und daraus resultierenden Beschwerden ist das, was Bioresonanz neben allem fachlichen Wissen und vielen weiteren Methoden besonders macht... und das alles ohne Nebenwirkungen.

WARUM GERATEN TIERE AUS DEM GLEICHGEWICHT UND WAS KANN DIE BIORESONANZ


Tiere geraten außer Balance durch Parasitenbefall, Umweltbelastungen, Stress, unpassender Fütterung oder Haltung...
Über die Bioresonanz lassen sich die Ungleichgewichte analysieren und regulieren.

BIORESONANZ IST WIRKSAM BEI:
*Parasiten
*Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
*organischen Störungen
*Problemen, die auf Schadstoffe, Umweltgifte oder Toxine (Umwelt, Medikamente) zurückführen lassen
*Nährstoffmangel
*psychischen Themen
*Störfeldern /Elektrosmog
*in herausfordernden Lebensphasen (von der Geburt bis hin zum Sterben)

Bioresonanz betrifft übrigens sehr oft beide...den Menschen und sein Tier.

WIE LÄUFT EINE BIORESONANZBEHANDLUNG AB


1-ERSTGESPRÄCH:

Meist ist alles wichtig. Euer größtes Problem, bisherige Versuche, das was ihr denkt und erhofft, euer Alltag, das Wesen eures Tieres, Medikamente, Bewegung, Haltung, Fütterung...
Das Erstgespräch kann telefonisch stattfinden, manchmal ergibt es sich aber auch, dass ein Vororttermin sinnvoller ist... weil nicht alles gut besprochen werden kann, weil Vertrauen manchmal auch persönlichen Kontakt braucht, weil manche Dinge nur vor Ort beurteilbar sind...

2-TESTUNG:

Kann eine Testung nicht vor Ort erfolgen, benötigen wir eine Speichelprobe, etwas Fell/Gefieder und wenn es sich um ein Futterthema handelt, eine Futterprobe, sofern wir diese nicht in unserer Futtermitteldatenbank vorrätig haben oder es sich z.B. um Barffutter u.ä. handelt.
Die Testung (vor Ort/aus der Ferne) dauert in etwa 1,5-2h, wird anschliessend kurz besprochen.

Speichelprobe und Fell/Gefieder ermöglichen es uns, jederzeit Heilmittel und Futter gegenzutesten, die Harmonisierungen durchzuführen und zu einem festgelegten Termin eine erneute Testung vorzunehmen, um den Ist-Zustand beurteilen zu können.

3-THERAPIEPLAN:

Anhand der Ergebnisse der Testung wird ein Therapieplan erstellt, der alle Zwischenschritte festlegt und die detaillierte Auswertung der Testung beinhaltet.
An dieser Stelle ist es wichtig, dass alle nötigen Schritte abgeglichen werden, auch, was ihr leisten könnt oder ggf.nicht, es keine parallelen Therapien gibt, die nicht im Voraus abgesprochen sind. Vertrauen und die Bereitschaft zur Mitarbeit sind keine Option, sondern notwendig.

4-HARMONISIERUNG:

Die Harmonisierung (Behandlung mit der Bioresonanz) erfolgt aus der Ferne oder vor Ort und wird in der Regel  2-3mal wiederholt, bevor eine erneute Testung stattfindet. Die Harmonisierung wird ergänzt durch natürliche Heilmittel und ggf. weitere Anwendungen wie im Therapieplan vorgesehen.

5-WIRD DAS GESAMTE KÖRPERSYSTEM GETESTET ODER SIND SPEZIELLE TESTS MÖGLICH?

Tests auf Parasiten, Futterverträglichkeiten, Allergien oder bestimmte Organsysteme bei Verdachtsdiagnosen sind jederzeit möglich.

6-FÜR WELCHE TIERE IST BIORESONANZ GEEIGNET?

Für alle... besonderen Vorteil hat die Bioresonanz bei alten oder kranken Tieren oder bei Stress im Zusammenhang mit dem Tierarztbesuch, sofern euch unser Behandlungskonzept zusagt. Darüber hinaus kann es bei der Beurteilung von Beschwerden helfen, das Tier in seinem gewohnten Umfeld zu erleben.

 

PS: Die folgenden Tipps beziehen sich auf Hunde, gelten aber irgendwie auch prinzipiell. 🙂

Frühling... plötzlich aus dem Boden schiessende Blumen, manchmal schon extrem kraftvolle Sonne und das Ende endlos grauer winterschlapper Tage.

Damit der Start in die warme Zeit gut gelingt, muss der Körper eures Hundes so einiges leisten, ob Fellwechsel oder die ersten Parasiten... er braucht dafür ein wenig Unterstützung.

FUTTER
gesunde Basisernährung
*achtet auf Ausgewogenheit in den Bestandteilen... als Faustregel gelten 1,5-3% der Körpergewichts des Hundes als Tagesration, wobei ein Verhältnis von 70/30 (Fleisch/Obst,Gemüse) sinnvoll ist (angepasst auf Alter, Lebenssituation, Bedarf eures Tieres...ein wenig Bauchgefühl eurerseits darf wieder mehr eine Rolle spielen)
*natürliche Nahrungsergänzungen, keine Aromen oder Konservierungsstoffe, kein Zucker
*beim Gemüse sollte es saisonal zugehen... wenn ihr euch das zur Faustregel macht, hat euer Hund über das ganze Jahr verteilt genügend Abwechslung und ihr könnt alles frisch auf den Tisch bringen (im Frühling: Pastinaken,Möhren, Äpfel, Sellerie, Spinat, die ersten Gurken, Salat, Chicoree...)

NÄHRSTOFFE ANPASSEN
der Bedarf ist im Frühjahr erhöht...
*Antioxidantien schützen die Zellen, unterstützen das Immunsystem und stärken Herz und Gelenke...(z.B. Hagebuttenpulver, Beeren...)
*Zink und Selen (Fischöle, Fisch, Milch, Kokos)
*Omega 3 (entzündungshemmend)

LEBER, NIERE UND LYMPHE STÄRKEN
als die Organe, die für Reinigungs- und Entgiftungsvorgänge zuständig sind.

*Leber: leberstärkende Kräuter und Nahrungsergänzungen, Bitterstoffe...(Löwenzahn, Gänseblümchen...), Leber im Futter
*Niere: nierenstärkende, harntreibende Kräuter oder Nahrungsergänzungen (Brennnessel, Goldrute, Cranberries...) und Innereien mit Niere
*Lymphe: lymphstärkendes Futter (Fisch, Innereien, Gemüse, Wildkräuter, Sprossen) + ausreichend Wasser und Bewegung

Es gibt Komplettkuren, die dem Entgiften, Entsäuern und dem Abtransport von toxischen Stoffen jeder Art  (ausdrücklich: nicht alles lässt sich so wieder ausleiten... synthetische Stoffe aus vielerlei Quellen verbleiben im Körper!) dienen. Wir selbst nutzen PerNaturam, VetTherm, aber es gibt viele weitere Anbieter.

Und trotz sorfgältiger Zusammenstellung der Kuren macht es immer Sinn, die, für die an sich entscheidet, auf den Prüfstand zu stellen, denn alle Inhalte sind in der jeweiligen Zusammensetzung/Mengenanteilen gut geeignet für eine Frühjahrskur für Hunde, aber auch für DEINEN Hund? Kontaktiere uns, wenn du sicher sein willst:

PASST DAS SO FÜR MEIN TIER?

FÜR DEN DARM
das Immunsystem stärken
*mit Prä- und Probiotika (probiotisch: Hüttenkäse, Molke, Feta, Ballaststoffe, saisonales Gemüse)

UNGEMÜTLICH FÜR PARASITEN
Ihr findet hier bereits wertvolle Tipps, aber noch einmal zusammengefasst die besten natürlichen Parasitenkiller (die es den Parasiten im Darm so richtig ungemütlich machen):
*Kokosöl innerlich, Kokosflocken, Hagebuttenpulver, Karotten, Kürbis, Schwarzkümmelöl, Petersilie,Kresse, Thymian...
*Bernstein, EM Pipes (energetisch), SpotOns auf pflanzlicher Basis
*Bioresonanz:)... ihr findet im oben verlinkten Beitrag den Link zu einem Angebot, bei dem wir euer Tier ganzjährlich mit der Bioresonanz betreuen


Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob euer Tier gut grundversorgt ist und wieviel ihr wovon geben müsst, meldet euch gern bei uns. Wir können dank der Bioresonanz exakt den Bedarf eures Tieres bestimmen und euch bei allen Themen unterstützen. Das betrifft auch spezielle Hinweise für Pferde oder Katzen, für die zwar viele der Tipps auch gelten, aber die trotzdem spezielle Bedürfnisse haben.

Die Vögel verkünden es seit Tagen überall... es wird Frühling und in unserem alten Haus gibt es die erste Ameisenstraße. Gottseidank sind nicht alle Lorberrblätter an Weihnachten ins Rotkraut gewandert und können dafür jetzt den Ameisen das Haus so richtig madig machen.

So wie mit den Ameisen halte ich es seit Jahren mit unseren Hunden. Wurmkuren und Zecken-Spot-Ons kennen sie nicht.
Nicht, dass mir von Anfang an klar war, was diese vermeintlichen schnellen Helfer von dem Arzt, der das Wohl meines Tieres im Sinn hat, wirklich tun... ich sollte mich noch heute bei unseren ersten Katzen entschuldigen. Davon ausgehend, dass ein Tierarzt wirklich das beste für Tiere will, erübrigte sich für mich die Frage nach einem Risiko. Dass sich 20 Jahre und viele kluge Köpfe später daran nichts geändert hat, erklärt sich mir nur mit dem Thema Nachfrage. Wir wollen es nicht anders als bequem.

Keine gute Voraussetzung für lästigen Fragen, die man sich eigentlich (auch) stellen könnte/müsste: Was ist da drin... wie und wo wirkt es... kommt es wieder raus und wenn ja, wieviel davon und was macht es da... was wäre danach sinnvoll und... haben wir vielleicht irgendwann dann mal ein wirkliches Problem?

PARASITENPROPHYLAXE
*ZECKEN

Vielleicht trefft ihr auf die erste... hurra... jetzt wisst ihr, es ist wieder mal so weit, am Futter zu drehen und dem Hund/der Katze ein wenig Zusatz aus der Natur anzubieten... und... natürlich regelmässig zu kontrollieren.
Wer sein Tier besonders gut schützen will, sich Angst machen lässt, ohne das Gehörte mit Sinn und Verstand zu prüfen, der wird gern zu herkömmlichen Mitteln greifen... den Kautabletten, die der Hund so gerne mag, weil sie dieses Jahr noch besser schmecken oder dem Spot on, der "nur den Schädling angreift"...

Bitte setzt nachträglich auf den Zettel der guten Vorsätze für dieses Jahr eine freie Stunde, in der ihr euch informiert über Bravecto, Permethrin und Co... und nutzt vielleicht einen der nachfolgenden Gedanken:

PROBIERT:
*Kokosöl, ätherische Öle (informieren!!! nicht jede Tierart verträgt jedes Öl) wie Zitrone, Geraniol, Nelke, Lemongras...(Öle ab und an wechseln)
*Zitronenspray
*Bierhefe innerlich
*Schwarzkümmelöl, Neemöl
*Bernstein, EM Pipes

LESETIPPS:
*https://www.dr-alexandra-nadig.fr/aktuelles/ (unterer Teil der Seite... tausend Dank, Alexandra Nadig....)
*https://www.pernaturam.de (nur eine Quelle von einigen guten... sucht nach ZECKE)
*https://amigard.com/
*https://www.aniforte.de (Aniforte Zeckenschild)

Wir haben mit unseren Hunden, die alles an Natur mitnehmen und jeden Tag draussen sind, folgende Dinge probiert: Knoblauch im Futter (1x pro Monat 3 Tage lang 1 Zehe ist unbedenklich, wer sich unsicher ist oder einen Mäkler hat, füttert weniger, dafür regelmässiger), Kokosöl und seit der letzten Saison bevorzugt eine Kombi aus ätherischen Ölen: Lavendel, Cedarwood (Zeder) und Rosengeranie. Bei den Ölen gilt Vorsicht... je 1 Tropfen Öl auf 10ml Trägeröl in den Händen verreiben und den Hund auf Rücken, in den Achseln und an Beinen und Bauch einreiben... Vorsicht bei Ohren und Augen!! Die Tiere müssen sich an die Öle gewöhnen, wenn sie komplett verweigern, testen, welches Öl das Problem ist und ggf. auf ein anderes Mittel ausweichen.
Was dann noch an Zecken andockt, wird abgelesen und gut (Konrolle auf Zecken ist nicht optional, sondern wichtig...).

hochwertige ätherische Öle als natürliche, hochwirksame Alternative für synthetische Duftstoffe

*WÜRMER
Oftmals beim Tierarzt in einem Rutsch mit den Zecken geklärt: die Frage Würmer... wenn wir schonmal dabei sind......
Wenn man bedenkt, dass die immunologische Reaktion des Körpers auf Würmer die Tiere, die nicht entwurmt werden, weniger anfällig gegen Allergien macht und die Humanmedizin sogar Wurmpartikel gegen Autoimmunerkrankungen einsetzt, dann stellt sich die Frage nach dem Warum und wenn ja, nach dem Wann...

Wann muss man entwurmen? Prinzipiell die erste Frage: warum hat das Tier Würmer. Mit den entprechenden pflanzlichen MItteln macht man es Würmern nämlich ziemlich ungemütlich, was die Frage klärt, wann man entwurmt... prinzipiell nicht, was aber eben nicht heißt, dass man NICHTS tut.

Der Parasit sucht sich Schwachstellen, gegen die "eine Menge Kräuter gewachsen sind" und die der Darmgesundheit eures Tieres, die eng mit intakten Immunsystem verbunden ist, gut tun können: Berberize, rohe Karotten (auch  geraspelt im Futter), Kokosraspeln oder Kokosmilch, Löwenzahn, Oregano, Knoblauch (rauke), Wermut... die Liste ließe sich fortführen. Darüber hinaus findet ihr zahlreiche pflanzliche Wurmkuren, die alle auf Darmgesundheit und Immunstärkung abzielen. Wir empfehlen euch Pernatura, Vettherm, Wildfang... All das kann Teil des Futters werden und das Thema Wurm nie zur Gefahr werden lassen. Wer sicher gehen will, lässt das Tier auf Würmer checken.. es gibt zahlreiche Tests im Netz oder ihr macht hier klick und kontaktiert uns für diesen Test.

Wichtig zu wissen: pflanzliche Alternativen (auch wenn sie WURM im Produktnamen haben, sind es keine Wurmkuren) eignen sich nur zur Vorbeugung und, wenn Würmer bereits da sind, zur Nachsorge, um den Darm zu stabilisieren und Schadstoffe auszuleiten (das, was geht...muss man sagen).


Knoblauchrauke... bei uns wächst sie im Garten und wandert unkompliziert mal mit in den Napf

*FLIEGEN & MÜCKEN
Hier fühlen sich vermutlich zuallererst die Pferdemenschen angesprochen... Die Reitbeteiligung im Stall, in der Julias Pferd zuhause ist, schwört auf eine sehr spezielle Mischung, die abgekühlt als Sprühversion für die Pferde verwendet wird.

Diese Mischung besteht aus grünem und/oder schwarzem Tee, Knoblauch, Nelken, Fenchel (und was der Küchenkräutervorrat sonst noch so hergibt), dazu ätherischen Öle. Kokos- oder Neemöl (auch für die Einstichstellen) werden zum Einreiben genutzt. Die Mischungen variieren je nach Vorrat, Saison und Idee, was eine nützliche Vielfalt und Abwechslung ergibt.

WAS WIR KÖNNEN
Prinzipiell gilt für uns das Prinzip Selbstverantwortung. Die Verantwortung für unsere Tiere an einen mit Herbiziden gefüllten SpotOn  abzugeben wird uns leider schön geredet. Nichts davon ist harmlos und alles hinterlässt Spuren im Körper unserer Tiere. Die Liste der Folgeerkrankungen und allergischen Reaktionen ist lang... meist bringt man sie nicht mit dem in Verbindung, was man (zwar gedankenlos) aber in guter Absicht vorher entschieden hat.
Wir unterstützen euch gern zu beiden Themen. Wenn ihr euch bei richtigen Dosierungen, passenden  Zutaten, Futterplänen oder dem Einsatz mit ätherischer Öle nicht sicher seid, kontaktiert uns gern. Zusätzlich bietet die Bioresonanz die Möglichkeit, euer Tier regelmässig auf Parasiten zu testen. Was dazu nötig ist, erfahrt ihr hier.

Das Internet ist voll von guten Ideen und auch, wenn euch einige davon als zu mühsam erscheinen... mit etwas Routine sind sie schnell Alltag und euer Tier dankt es euch mit stabilerer Gesundheit.

Und zuletzt noch ein Gedanke für die, die immer noch denken, ihr Tier würde all das gut abkönnen, was schlimm genug ist... All das, was den Körper eure Tiere wieder verlässt, wenn ihr mt ihnen draussen unterwegs seid, landet letztlich über das Abwasser, wenn nicht gezielt gereinigt und gefiltert wieder in eurem Trinkwasser. Nur weil keiner drüber redet und auf vieles nicht getestet wird, heißt das nicht, dass es nicht da ist. Lasst uns besser auf uns und unsere Tiere aufpassen.

PS.... die meisten Vorschläge beziehen sich auf den Hund, können aber auch dem Pferd oder der Katze helfen. Besonders Katzen aber sind speziell. Bitte prüft alles, was ihr eurem Tier gebt, nochmals gegen, Wenn ihr unsicher seid, nutzt unser Kontaktformular und stellt eine Frage.

Alle erwähnten Mittel/Kräuter sind Vorschläge, die empfohlenen Firmen persönlich für geeignet befundene Quellen, von denen wir nicht in diesem Zusammenhang bezahlt werden.

Was kann das Futtermittelarchiv

Ein großes Thema bei eigentlich allen Tieren, deren Menschen Kontakt zu uns aufnehmen, ist das Futter.

Wir testen neu zu uns kommende Tiere über Bioresonanz, um einen Überblick über den Gesundheitszustand zu bekommen, ggf. auch bereits speziell symptombezogen. Oft  zeigen sich Zusammenhänge zur Fütterung, was bedeutet, dass es möglich ist, dass Unverträglichkeiten bestehen, Nährstoffe nicht im Gleichgewicht sind und manchmal auch ein genauerer Blick auf Rassedispositionen sinnvoll ist.

Weil nun aber jeder Tierhalter aus bestimmtem Grund so füttert, wie er füttert und ein unfassbar großes Futterangebot es nicht leichter macht, kluge Entscheidungen zu treffen, gibt es für uns nur einen einzigen Maßstab... das Tier muss in Bezug auf seine Lebensumstände, die Rasse, das Alter und gesundheitliche Dispositionen gefüttert werden. Das Futter, dass diese Anforderungen am besten erfüllt, ist bezogen auf dieses Tier gesundes Futter.

Um überhaupt in der Lage zu sein, ein geeignetes Futter empfehlen zu können (falls eine Anpassung sinnvoll ist), brauchen wir eine Vielfalt an Futtern, Snacks, Supplements, jegliche weitere Zusätze, speziellen Futtermöglichkeiten für Allergiker oder für chronisch kranke Tiere in unserem Probenarchiv. Zusätzlich zu den Futterproben, die wir von Bekannten und Freunden erhalten, die uns kleine Mengen ihres eigenen Vorrats zur Verfügung stellen (die Proben werden in 5ml-Proberöhrchen abgefüllt und die Vielfalt ergibt sich von selbst), versuchen wir, Kooperationen mit Herstellern/Marken einzugehen, die bei speziellen Themen richtig gute Lösungen anbieten.

Wie läuft ein Abgleich auf passendes Futter ab?

Mit Hilfe der Proben aus dem Futtermittelarchiv können wir über einen Abgleich Futter/Tier mittels Bioresonanz ein passendes Futter empfehlen, das zum jeweiligen Zeitpunkt zu Gesundheitszustand und Tier passt. In Abständen erfolgen je nach Bedarf Neutestungen und gegebenenfalls Anpassungen.

Dank einer großen Auswahl findet sich sehr sicher (meist auch in Kombination Futter/Supplements/Zusätze verschiedener Anbieter) eine passende Lösung. Ohne die Möglichkeiten der Futterproben und Bioresonanz müssten wir auf Verträglichkeiten und gute Lösungen hoffen, aber diese immer über eine "Futterumstellung zu Probe" an (oft kranken) den Tieren selbst testen. Das ist der Weg, den bisher die meisten Tierbesitzer gehen bzw. der zu selten anders empfohlen wird.

Da der Weg über Trial und Error bei Tieren (ob krank oder einfach nur in einer anderen Lebensphase) oft zu lang und voller neuer Probleme ist, sind wir froh über Möglichkeiten der Bioresonanz.

Probenalarm

Sicher habt ihr beim Kauf von Futter auch des öfteren Proben von neuen Sorten eures Futters oder dem anderer Hersteller mitgegeben bekommen. Das einzige, was diese Proben euch bringen, ist ein Test, ob euer Tier den Geruch oder die Konsistenz des Futters mag. Schon allein das ist störanfällig, weil das haptisch passende Futter in der falschen Sorte eine Marke ausschließt, die dennoch eure sein könnte. Und oftmals stellt sich (zumindest bei uns zuhause) eine spontan als lecker empfundene Futterprobe im Futternapf dann doch als Blindgänger heraus, weil mal kosten was anderes ist, als einen ganzen Napf leeren zu wollen.Und ob das Futter wirklich passt, zeigt sich erst viel später.

Unsere ersten Kooperationen

Wie praktisch wäre es also, von vorn herein zu wissen, ob ein Futter passt, sich ggf. eine kleine Menge zu bestellen, wenn man einen Mäkler zuhause hat (die braucht es eh für eine Umstellung,weil man nie sofort zu 100% umstellt) und dann mit Gewissheit in Ruhe und für längere Zeit umzustellen. Wer gern zwischen den Sorten wechselt, kann auch diese gleich mit austesten lassen.

ODER... ihr habt einen wirklichen Problemfall, der leider aufgrund der hohen Quote an Allergikern gar nicht so selten zu finden ist. Dann hilft oftmals nur wirklich ausgewogenes Spezialfutter, das so genau wie möglich an eure Gegebenheiten angepasst ist. Das vorher gegentesten zu können, ist von Vorteil für alle.

Wir haben nach Kooperationspartnern gesucht, die sehr speziell arbeiten, eine große Bandbreite an Futter/Zusätzen/ggf. auch Kuren u.ä. anbieten, offen deklarieren und beraten. Nicht immer ist der Preis das Testmaß für Qualität, deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

DAS GESUNDE TIER
Sehr spannend bei "Das gesunde Tier" ist eine wirklich riesige Auswahl an Futtersorten für Hund, Katze und Pferd. Man findet Passendes für jeden Bedarf. Allein beim Hund hat man im Bereich Trockenfutter die Wahl zwischen extrudiertem oder kaltgepressten Varianten (unterscheiden sich durch Temperatur/Druck bei der Herstellung, kaltgepresst ist naturnäher, extrudiert leichter verdaulich).Ihr findet sehr spezielle Nassfutter, die den Hunden entgegen kommen, deren Menschen sicher sein wollen, genau die richtige Mischung im Napf zu haben und sich weniger auf selber kochen einlassen wolen.
Und für uns in Ergänzung zu dem Futter wirklich spannend ist, sind Ergänzungsfuttermittel und funktionale Kuren, die bei einer Anpassung des vorhandenen Futters vielleicht sogar ohne prinzipielle Futterumstellung Erfolge bringen.

Wir können dank der Kooperation alle Trockenfutter für Hunde für euch gegentesten, was all denen entgegenkommt, die aus den verschiedensten Gründen heraus nur trocken füttern können oder wollen. Habt ihr Interesse an Futterversionen für eure Katzen oder Pferde, könnt ihr euch ebenfalls an uns wenden.

WILDFANG

Auch hier haben wir "eine guten Fang gemacht":)) mit einem sehr spannenden Angebot speziell für Hunde und einem wunderbaren persönlichen Kontakt. Uns begeistert besonders, dass wir mit Wildfang in den Austausch gehen können, nicht nur bezüglich bestehender Produkte.

Für konkrete Testungen haben wir bereits Produkte der VetLine in den Proberöhrchen und verschiedene Nassfutter, die besonders für die Barfer unter euch eine gute Lösung sein könnten. In den Dosen steckt Futter in Barfqualität mit durchschnttlich 70% Fleischanteil, getreidefrei und offen deklariert. Wer also barft und Tiefkühlung nur schwer umsetzen kann, findet hier vielleicht seine Lösung. Vet-Line sowie die Nassfutter können wir für euch ohne Probleme auf Verträglichkeit für euer Tier gegentesten.

Für Welpen gibt es das Startpaket... besonders hier stellt sich die Frage der Umstellung vom Züchter, falls es eine geben soll. Auch die Trockenfutter für Welpen haben wir in unserem Probenarchiv.

Das alles ist ein guter Anfang, der auch für uns Klarheit im Kopf gebracht hat, was das Futterproblem betrifft. Allein der Abgleich von Inhaltsstoffen, Sorten oder Fütterungsempfehlungen bringt selten das gewünschte Ergebnis. Auch für uns nicht.

Deshalb sehen wir uns als Problemlöser... jeder von uns hat auch Tiere und dieselben Fragen im Kopf. Aber wir haben lernen dürfen, dass es pauschal "am besten" nicht gibt, sondern nur geeignet oder weniger geeignet.. naja... und manchmal auch eben gar nix. Man kann versuchen, sich mühevoll ein gutes Futter zusammenzustellen, sich durch Supplements zu wühlen und steht am Ende vielleicht nur vor der Erkenntnis, dass das alles vielleicht sogar zu viel des Guten war, weilman nicht bedacht hat, dass der Hund aus dem Tierheim schwermit Barf zurecht kommt, wenn er vorher aus nachvollziehbaren Gründen Trockenfutter nach Bestand gefressen hat oder noch krasser ein paar Jahre vorher als Auslandshund das, was ihm vor die Nase kam?

Es ist so schwer, die richtige Entscheidung zu treffen, sodass die Möglichkeiten der Bioresonanz uns wie ein Schatz erscheinen. Natürlich könnt ihr auch den Weg über einen (am besten ganzheitlich denkenden) Ernährungsberater für Tiere gehen oder einen Tierarzt befragen, der sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und bereit ist, sich eurem Fall in Ruhe zu widmen.

Behandlungansatz
Uns geht es grundsätzlich um Ausgleich und ein System (Körper/Seele) in Balance.
Wir unterstützen dabei die Behandlung mit einem Bioresonanzgerät von Rayonex, das uns vielfältige Möglichkeiten eröffnet und vor allem eine zielgerichtete Diagnose ermöglicht sowie den Abgleich von Behandlungen und Heilmitteln.... völlig nebenwirkungsfrei und für Mensch und Tier ohne Belastungen.

Bioresonanz nach Paul Schmidt
Paul Schmidt erkannte bereits 1975 in der Bioresonanz das Potenzial, das Wohlbefinden und die Gesundheit von Mensch und Tier zu fördern. Früh stellte er also fest: “Der ursachenorientierte Behandlungsansatz ist der nachhaltigste". Dies ist auch heute noch die Philosophie der Rayonex Biomedical.

Die Wirkung unserer Behandlungsmethode konnte in In-vitro- und In-vivo-Studien wissenschaftlich belegt werden. Als komplementärmedizinische Behandlungsmethode ist die Bioresonanz nach Paul Schmidt trotz vorhandener klinisch-prospektiver, doppelblind-randomisierter, placebokontrollierter Studie nicht von der Schulmedizin anerkannt, kann diese allerdings ergänzen.
(Quelle: www.rayonex.de)

Für uns bedeutet das:
Die meisten Anfragen, die uns für Tiere und Menschen erreichen werden durch die Möglichkeiten der Bioresonanz wissenschaftlich greifbar und im Körper zuordenbar.
Messbare Werte vereinfachen die Bewertung oder Konkretisierung von Beschwerden und helfen im Laufe einer Behandlung, die Wirkung eingesetzter Mittel zu kontrollieren.

Insofern stellt die Bioresonanz vereinfacht gesagt ein Ungleichgewicht im jeweiligen Bereich des Körpers fest und ermöglicht die Definition geeigneter Behandlungsmethoden, bei denen wir gern aus die Möglichkeiten der Komplementärmedizin wählen (Homöopathie, Bachblüten, Duftmedizin, Phytotherapie, Mykotherapie...), aber wenn nötig und sinnvoll allgemein- und tiermedizische Methoden.

*Aus rechtlichen Gründen müsse wir darauf hinweisen, dass es sich bei dieser Therapieform um ein Naturheilverfahren handelt, dessen Wirksamkeit wissenschaftlich umstritten und von der Schulmedizin nicht anerkannt ist.


 

Wie funktioniert die Bioresonanz nach Paul Schmidt?
(gezielt hören: 2:00-17:00)

Wer mehr wissen will:

*Bioresonanz bei Teren:  https://www.tierheilpraxis-ruhhammer.de/bioresonanz-was-ist-das/

*Bioresonanz, Anwendung im Humanbereich: https://docbieling.de/bioresonanz/

*https://www.diehundebarf.de/bioresonanz

*Bioresonanz Rayonex: https://www.youtube.com/watch?v=EdJ52wgXIPg

humans and pets benutzt den ganzheitlichen Blick dadurch, dass wir schul-wie tiermedizinschen Ansätzen das Plus geben, das sie brauchen, um in die heutige Zeit zu passen.

Es sollte (nicht nur durch Berichte über scheinbar ewig dümpelnde, nicht erfolgreiche Genesungen) mittlerweile überall bekannt sein, dass ein rein körperbezogener Ansatz bei der Suche nach Lösungen für ein Problem nicht nur erweitert werden muss, sondern auch kann.

Krankheit ist nicht ausschließlich auf die Störung biologischer Prozesse zurückzuführen.

Viele "unlösbare" Fälle klären sich durch den Blick einer Brille, die mehr in Betracht zieht als biomedizinische Gesichtspunkte mit Genetik, anatomisch-physiologische Zusammenhänge sowie die Neuroendokrinologie ( die Wechselwirkungen zwischen Nerven-und Hormonsystem). Die Einbeziehung psychischer und sozialer Faktoren ebnet oft den Weg zu einem tieferen Verständnis von Problemen, auch wenn das zunächst mühsamer erscheint und leicht und gern in die esoterische Richtung geschoben wird. Aber beide zusätzlich in den Ring geworfene Denkansätze erweitern (wissenschaftlich fundiert) den Blick und bieten unendliche Möglichkeiten.

Ein kleines bisschen mehr Selbstermächtigung

Wir erhoffen uns davon nicht nur diese größere Bandbreite an Möglichkeiten, sondern auch eine völlig neue Sicht auf gesundheitliche Themen. Wer beispielsweise weiß, dass das Immunsystem ursächlich mit dem Darm verbunden ist, betrachtet Beschwerden aus einem ganz anderen Blickwinkel und ist möglicherweise in der Lage, ein verschriebenes Medikament (das ein Problem ggf.sogar lindern oder vorübergehend ad acta legen kann) zu hinterfragen und dort anzufangen, wo bei den meisten von uns Nachbesserung möglich ist: bei der Ernährung. Fastenkurse boomen, aber sind oftmals mehr Trend und das Bedürfnis, auch dabei zu sein, als eine bewusste Langzeitentscheidung für kleine Änderungen in der Ernährung.

Und wem klar ist, was ein Spot on gegen Zecken im Körper eines Tieres neben der gewollten Wirkung anrichtet, ist in der Lage die Dringlichkeit zu hinterfragen und möglicherweise Alternativen zu bedenken, je nachdem,warum man sich für die Behandlung entscheiden würde.

Wir lieben schnelle Lösungen...

Vielleicht ist unser immer schnell bemühte Stress die Ursache dafür, dass wir es uns nicht gönnen, in Zusammenhängen zu denken, die schnelle Lösung so neben dem Abendessen bevorzugen, anstatt darüber nachzudenken, warum ein Körper so leicht außer Balance gerät und drastische Mittel nötig sind. Aber angesichts der Verantwortung, die wir gegenüber uns selbst und den Tieren, die wir zu uns holen schuldig sein sollten, lohnt es sich, den Blick zu erweitern.

humans meets pets

Besonders im Miteinander zwischen Tier und Mensch bietet es sich an, ganzheitlicher zu denken.
Mensch und Tier bilden ein System. Wie gestaltet sich die Beziehung, was sind dieTagesabläufe, wie wirken sich Wechsel von Orten oder Veränderungen in Rudel/der Herde aus... all diese Aspekte sollten eine Rolle spielen, wenn Mensch und/oder Tier außer Balance geraten.

Die Vielfalt der Möglichkeiten

Wir nutzen aus all diesen Gründen so viel verfügbares Wissen wie möglich und ergänzen biomedizinische Ansätze durch das, was uns Homöopathie, Phytotherapie, Mykotherapie, Bachblüten, TCM, die Duft- und die Energiemedizin zur Verfügung stellen. Unsere Möglichkeiten erweitern sich mit jedem neu erlebten Fall, weil wieder eine völlig neue Kombination an Ursachen zu neuen Therapiemöglichkeiten geführt haben kann. Unsere Erfahrungen werden damit zu Möglichkeiten, denn kein Fall ist wie der andere, so wie kein Lebewesen und das Umfeld, in dem es lebt, ist, wie ein anderes.

Uns ist es wichtig, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was in eurem Leben für eine Dysbalance gesorgt haben kann, um selbst in der Lage zu sein, Situationen neu zu bewerten, sich nicht weiterhin im Strom dessen bewegen zu müssen, was man halt so macht...  Wir wünschen uns, dass jeder, dem wir begegnen,von der Fülle der Möglichkeiten und neuen Sichtweisen beseelt ist und diese für sich nutzen kann.

Dafür gibt es humans and pets... für Menschen, Tiere und Menschen mit ihren Tieren.