Futter ist sehr oft DAS Problem, wenn es um gesundheitliche Themen geht. Und hier beginnt dann die Aufgabe, die wir gerade als eine der dringendsten angehen. Wir versuchen dafür querbeet durch die Futterlandschaft eine Vielfalt an Herstellern und Sorten in unserem Futtermittelarchiv verfügbar zu haben, um diese für individuelle Futtermitteltests einsetzen zu können.
WAS DANN PASSIERT
Uns kontaktiert ein Tierhalter, dessen Tier (Hund, Pferd, manchmal auch Katze) ein gesundheitliches Problem hat. Um der Ursache auf die Spur zu kommen, erfolgt mittels Bioresonanz ein Check durch die Physiologie, Pathologie und Psyche des Tieres, wo sich oftmals bereits Anhaltspunkte finden. Deuten diese auf mögliche Zusammenhänge mit dem Futter, gleichen wir hier vor allem Verträglichkeiten zu allererst ab.
WAS BEDEUTET VERTRÄGLICHKEIT?
Den Test-Dschungel sind alle Tierhalter schon einmal mit Ratlosigkeit entkommen und das nicht nur, weil Tests unter bestimmten Gesichtspunkten erfolgen, sondern auch, weil es als Laie wahnsinnig schwer ist, die einzelnen getesteten Komponenten entsprechend zu werten... Wieviel Fleischanteil, Gemüse, welche Zusätze, kaltgepresst oder schonend verarbeitet... →WAS PASST FÜR MEIN TIER?
Fakt ist, nicht jedes "gute" Futter ist auch gut und nicht jedes "gute* Futter passt zu deinem Tier. Koch einen wirklich guten Kaffee und bietet ihn, sehr stark gebraut und schwarz jemandem an, der Kaffee nur sanft und zumindest gesüßt verträgt? Es darf und muss also spezieller sein.
HIER HILFT UNS DIE BIORESONANZ.
Wir testen nicht nur das Futter hinsichtlich seiner Bestandteile in Bezug zum Tier (wird es mit diesem einen Futter ausreichend versorgt, passt es zum Hund, der möglicherweise ein Arbeitshund mit hohem Energiebedarf ist, der vielleicht nicht ausreichend gedeckt ist...) und natürlich die Verträglichkeit... hier kommt oftmals die Sorte ins Spiel, also Rind, Fisch, Ente, Geflügel, Wild... Die Liste der Ausschlusskriterien ist immer überraschend lang, woran der Mensch nicht unwesentlich Anteil hat. Es ist nie (oder bei normalem Futterverhalten sehr selten) der Hund, der mäkelt, sondern der Mensch, der kein Licht ins Dunkel bringen kann, was der Hund verträgt.
Sind alle Kriterien beurteilt, wird der Futterplan neu sortiert, manchmal kurzfristig, oftmals dauerhaft. (Ein Hund mit Arthrose bekam von uns eine kurzfistige Futterumstellung, die ihn nach kurzer Zeit sehr leichtfüßig durchs Leben laufen lässt... hier wurde aus kurzfristig "für immer"... und jeder Spaziergang bringt auf's neue Bestätigung.)
Lag das ursprüngliche Problem beim Futter, wird in kurzem Zeitabstand nochmals per Bioresonanz getestet. Jetzt können kleine Anpassungen erfolgen und nur sehr selten liegt im Futter weiterhin das Hauptproblem eines gesundheitlichen Themas.
Unser Fazit
Um Licht ins Dunkel zu bringen, wird in den nächsten Tagen, Wochen, Monaten das Futtermittelarchiv Stück für Stück erweitert... Futterproben, die wir anhand des Tests über die Bioresonanz mit dem jeweiligen Tier abgleichen können.
Stück für Stück wird die Aussagekraft unseres Futtervorrates exakter... allerdings immer im Bezug zu einem bestimmten Tier in seinem aktuellen Status (gesundheitlich, entwicklungs-und rassebezogen).
Wer also vermutet, die gesundheitliche Themen könnten futterbezogen sein (das bedeutet nicht immer nur, dass ein Hund etwas nicht verträgt und meidet...), wer vor der Frage einer Futterumstellung steht (aus den verschiedensten Gründen) und das Tier nicht aktiv als Versuchslabor nutzen will oder wer ein neues Tier aufnimmt und sozusagen bei Punkt Null beginnt, ist über einen Abgleich Futter-jeweiliges Tier über die Bioresonanz bei uns richtig.
Meldet euch gern bei uns.


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