Futtergedanken

Diese Futtergedanken betreffen vor allem unsere Erfahrungen mit unseren Hunden und stehen im Zusammenhang mit der Planung eines Wurfes.

Aber in gewisser Weise gelten sie prinzipiell... nehmt euch an Gedanken heraus, was euch wichtig erscheint. Es gibt kein Richtig oder Falsch, das für jedes Tier und dessen Menschen passt.
Bei uns begann die Suche nach dem passenden Futter mit dem Futterarchiv, das wir angelegt haben. Wir trafen auf tolle und weniger tolle Futter, was am Ende aber auch nicht prinzipiell zu sehen ist. Was nutzt ein grossartiges Futter, wenn das Tier aus diversen Gründen mieses Trockenfutter gewohnt ist und das komplette System randaliert, weil der Stoffwechsel mit hochwertigem Fleisch nicht zurecht kommt? Welchen Sinn macht es, sich immer wieder dem Stress der Suche nach "noch besserem" Futter auszusetzen, nur, weil es "sein könnte, das..."? Und weshalb sollte sich ein Hundemensch Vorwürfe machen, weil er sich für eine Fütterungsvariante entscheidet, die einfach in sein Leben passt, die aber vielleicht Kopfschütteln bei immer besser Wissenden auslöst?

Es ist ein wahrer Futterdschungel da draussen und vieles könnte richtig und aber auch falsch sein. Für uns stand am Ende fest, dass es keine wirklichen Empfehlungen,sondern nur Erfahrungen geben kann. Und dann ist es so wie im Menschenleben... der eine verträgt Rohkostsalat, bei dem andere murrt der Magen... Heißt... wenn es dem Hund gut geht, ist es gut. Und ob es ihm gut geht, wird man an seinem Fell, seinem Verhalten, seiner gesamten Konstitution sehen... wenn man sich die Zeit nimmt,seine Hunde zu sehen. Also sind Zeit und Aufmerksamkeit manchmal wichtiger als alles andere.

(Und wir selbst nutzen bei Zweifeln die Fähgkeiten der Bioresonanz, die uns ganz klar zeigt, ob wir beispielsweise ein Supplement nutzen sollten, weil etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist oder auch etwas ganz anderes im Leben des Hundes Beachung braucht.)

Im Fall unserer Hunde ist es so, dass wir Trockenfutter eigentlich nur als Zwischenmahlzeit nutzen. Wir sind gut mit Wooof zurechtgekommen, kaltgepresstes Trockenfutter, mittlerweile in mehreren Sorten verfügbar. Eigentlich wechseln wir zwischen regular und high energy, das immer dann, wenn ein Tier einfach etwas mehr auf die Rippen braucht. Wir hatten immer sehr sportliche Tiere, die nicht zu viel Körpergewicht neigten.

Für die Welpenaufzucht kam auch Wooof infrage und es wanderte in den Test. Mit dabei auch das Futter von "Das gesunde Tier", Wildfang und die "haus"gemischte Version Huhn aus dem "Zwinger von der roten Fährte". Mehr aus Zufall rutschte kurz vor der Entscheidung Hubertusgold Junior mit in die Auswahl.

Alle Futter waren wirklich gut geeignet... für Mutter und Welpen. (Per Bioresonanz kann man die Verträglichkeit auch für die Welpen testen, sobald die Trächtigkeit einsetzt.), aber das Rennen machte anz klar Hubertusgold.
Wir fütterten die Mutter ab dem letzten Drittel der Trächtigkeit bereits mit Hubertusgold und stellten die Welpen darauf um, als es an der Zeit für mehr als Milch war. Alle Tiere hatten keinerlei Probleme mit dem Futter, das bei den Welpen eingeweicht und mit allerlei Beigaben gemischt gefüttert wird.

Unsere Beigaben sind geraspelte Möhren, Kokosflocken, Leinamen, Buttermilch, selbst gemachter Joghurt, Quark, Spinat, Staudensellerie, Brokkoli, Süsskartoffeln, Kartoffeln, Reis, Vollkornnudeln, geriebene Äpfel... und Omega3Öl und Tierlieb .Darmregulat als Supplements. Probleme mit der Ernährung hatten wir von Anfang an keine. Die Mutter bekam zusätzlich Pflanzenritual von Naturtreu, Vitamin B Komplex und eine Zeitlang Colostrum,weil sie wirklich strapaziert aussah:) Das Welpentrockenfutter bekommt sie nur noch als kleines Leckerli:)) Die Entscheidung für ein Produkt fällt bei uns meistens aus Erfahrungsgründen, ansonsten oftmals auch aufgrund eines guten Kontakts... wenn Händler oder Hersteller offen kommunizieren, Zusatzinfos bereit stellen und vor allem offen deklarieren.

Was Nassfutter betrifft...wir kombinieren Rinderknochen, frische Hundewürste, Innereien vom Schlachten und hochwertiges Nassfutter, was in dem Fall nicht heißt, dass teuer gleich gut ist. Es geht vorrangig um Fleischbestandteile, die allerdings nicht nur ein Werbeslogan sind, sondern ebenso deklariert sind. Wir füttern derzeit Animonda Gran Carno mit einem durchschnittlichen Fleischanteil von 70%, das wir auch im Welpenfutter beimischen. Was allerdings nicht zu übersehen ist...am zufriedensten und sattesten mit auch kleineren Mengen sind die Hunde bei frischen Zutaten. Die Zusätze, die wir den Welpen geben, bekommen bei uns alle Hunde... kein Hund braucht nur Fleisch, um gesund zu bleiben.

Soweit unsere Erfahrungen aus einem halben Jahr mit 7 Hunden... immer, wenn wir uns dauerhaft unsicher sind, testen wir das spezielle Tier mit Hilfe der Bioresonanz gegen. Wenn wir Futter umstellen wollen würden, würden wir dieses vorher testen, um nicht in Gefahr zu geraten, dem Tier unnötig Schwierigkeiten mit dem neuen Futter zu bereiten. Auch ein wirklich

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